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Warum ich mich für Phoenix entschieden habe

Nach Jahren mit WordPress wollte ich etwas Besseres bauen. Hier erkläre ich, warum ich Phoenix Framework und Elixir für meine persönliche Website gewählt habe.

Warum ich mich für Phoenix entschieden habe

WordPress ist seit Jahren die erste Wahl für persönliche Websites und Blogs. Als Entwickler wusste ich jedoch, dass ich etwas Besseres bauen kann — etwas Maßgeschneidertes, Performantes und Wartbares.

Die Probleme mit WordPress

Nach Jahren der WordPress-Entwicklung bin ich immer wieder auf dieselben Probleme gestoßen:

  • Performance-Engpässe: schweres Plugin-Ökosystem, PHPs synchrone Architektur, komplexes Caching
  • Sicherheitsbedenken: ständige Plugin-Updates, häufiges Angriffsziel, komplexe Dateiberechtigungen
  • Entwicklererfahrung: gemischte PHP/HTML-Templates, globaler Zustand, kaum Typsicherheit
  • Skalierbarkeit: nur vertikale Skalierung, keine Echtzeit-Funktionen ohne externe Dienste

Warum Phoenix Framework?

Nach einer Evaluierung von Next.js, Ruby on Rails und Django habe ich mich für Phoenix entschieden:

Performance by Default

Phoenix läuft auf der BEAM-VM — gebaut für 99,999 % Verfügbarkeit. Sie verarbeitet über 2 Millionen WebSocket-Verbindungen auf einem einzigen Server mit Antwortzeiten im Submillisekunden-Bereich.

LiveView

Interaktive Echtzeit-UIs ohne JavaScript schreiben zu müssen — das war das entscheidende Feature für mich.

Entwicklerproduktivität

Elixirs funktionaler Ansatz, Pattern Matching und Unveränderlichkeit schaffen Codebasen, die auch Jahre später noch leicht verständlich und kaum fehleranfällig sind.

Eingebaute Features

WebSocket-Support, Authentifizierungs-Generatoren, Datenbankmigrationen, i18n, Test-Framework — alles inklusive.

Das Fazit

Phoenix hat alle Anforderungen erfüllt und in vielen Bereichen die Erwartungen übertroffen. Die Kombination aus Performance, Entwicklererfahrung und eingebauten Features machte es zur klaren Wahl.

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